Monist, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMo-nist (computergeneriert)
GrundformMonismus

Typische Verbindungen zu ›Monist‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dualist

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Monist‹.

Verwendungsbeispiele für ›Monist‹

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Und selbst eingefleischte Monisten kommen nicht umhin, von geistigen Prozessen in dualistischen Begriffen zu sprechen, denn es gibt gar keine anderen.
Die Zeit, 13.07.1990, Nr. 29
So lenkte die peripatetische Philosophie mit diesem antiken Monisten wieder in altionische Vorstellungskreise zurück.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 7056
Die großen Denker und Forscher, auf welche der Monismus sich gern beruft, waren keine Monisten.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 26493
Damals war Strindberg ein überzeugter Monist, ein Mechanist des Lebens von reinstem Wasser.
Schleich, Carl Ludwig: Besonnte Vergangenheit, Lebenserinnerungen (1859-1919). In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 31483
Dieser Widerstreit zwischen Monisten und Dualisten ist ein Dauerbrenner der Philosophie.
Süddeutsche Zeitung, 17.09.2004
Zitationshilfe
„Monist“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Monist>, abgerufen am 18.01.2020.

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