Monopoly, das

Grammatik Eigenname (Neutrum)
Worttrennung Mo-no-po-ly
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Gesellschaftsspiel, bei dem mithilfe von Würfeln, Spielgeld, Anteilscheinen o. Ä. Grundstücksspekulation simuliert wird

Verwendungsbeispiele für ›Monopoly‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Letztlich aber geht es noch um weitaus mehr bei diesem Monopoly.
Die Zeit, 09.01.1998, Nr. 3
Das Spiel »Monopoly« wird auf die, Liste der jugendgefährdenden Schriften gesetzt.
konkret, 1980
Was passiert, wenn sich vier bekennende Kommunisten an einen Tisch setzen und zusammen Monopoly spielen?
konkret, 1997
Auf der Glasveranda, die sich dem großen Zimmer anschloß, spielten die fünf Kinder aus der Wohngemeinschaft Monopoly.
Jentzsch, Kerstin: Ankunft der Pandora, München: Heyne 1997 [1996], S. 296
Militärische Planspiele und »Lagen« waren nur dann ein unbeschwerter Zeitvertreib, wenn man es schaffte, bei diesem Monopoly der Zerstörung die Realität zu verdrängen.
Nadolny, Sten: Selim oder Die Gabe der Rede, München: Piper 1997 [1990], S. 143
Zitationshilfe
„Monopoly“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Monopoly>, abgerufen am 25.09.2021.

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