Monotheist, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMo-no-the-ist (computergeneriert)
GrundformMonotheismus

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Gott der Monotheisten tauchte in diesen alten Listen nicht auf.
Die Welt, 04.10.2003
Zu Recht musste er sich die Frage gefallen lassen, ob es zu seinem »Monotheismus« jemals die dazugehörigen Monotheisten gegeben habe.
Die Zeit, 15.07.2004, Nr. 30
Monotheisten und Metaphysiker meinen, die Normalisierung des Glaubens sei notwendig.
Die Zeit, 28.08.2000, Nr. 35
Angehöriger einer Buchreligion, also Monotheist zu sein, berechtigt nämlich, das Brot miteinander zu brechen.
Der Tagesspiegel, 19.03.2001
Sie wurde vom Christentum verdrängt, das einzelne Elemente aufnahm, mit seinen konsequenten monotheist.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 11621
Zitationshilfe
„Monotheist“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Monotheist>, abgerufen am 16.09.2019.

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