Morgenarbeit

Grammatik Substantiv
Worttrennung Mor-gen-ar-beit

Verwendungsbeispiele für ›Morgenarbeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So verrichtete sie mechanisch ihre Morgenarbeit, bemüht, dabei so leise wie nur möglich zu sein.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 444
Er mag es zum Beispiel gar nicht, zur Morgenarbeit vorangehen zu müssen.
Die Zeit, 03.07.1987, Nr. 28
Für die Morgenarbeit warfen wir uns in die schlechtesten Kleider.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8680
Und die bisher "stumme" Morgenarbeit - das vormittägliche Pferdetraining vor Zuschauern - wird künftig mit Musik unterlegt.
Die Welt, 31.08.2002
Ihren Lebensunterhalt verdient sie aber vor allem mit der täglichen Morgenarbeit als freiberufliche Rennreiterin.
Bild, 30.06.2001
Zitationshilfe
„Morgenarbeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Morgenarbeit>, abgerufen am 22.01.2021.

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