Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Morgenkaffee, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Morgenkaffees · Nominativ Plural: Morgenkaffees
Aussprache  [ˈmɔʁgn̩ˌkafeː] · [ˈmɔʁgn̩kaˌfeː]
Worttrennung Mor-gen-kaf-fee
Wortzerlegung Morgen Kaffee1
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
den Morgenkaffee trinken, einnehmen
beim Morgenkaffee die Zeitung lesen

Typische Verbindungen zu ›Morgenkaffee‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Morgenkaffee‹.

Verwendungsbeispiele für ›Morgenkaffee‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da bemerkte ich einmal, daß es mir sehr schwer wurde, den Morgenkaffee zu erwarten. [Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630]
Sollen wir schon beim Morgenkaffee an unserer Statue zu meißeln anfangen? [Die Zeit, 11.10.1991, Nr. 42]
Auf dem eisernen Ofen erwartet uns dampfend der frische Morgenkaffee. [Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 03.03.1916]
Den Morgenkaffee trinken sie zu Hause, aber dann sehen sie ihre Wohnung vor dem Abend nicht wieder. [Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 17902]
In unserer Küche ist zum Beispiel der Morgenkaffee sehr wichtig. [Die Zeit, 28.10.2013, Nr. 43]
Zitationshilfe
„Morgenkaffee“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Morgenkaffee>.

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