Morgenrock, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Mor-gen-rock
Wortzerlegung MorgenRock1
eWDG

Bedeutung

langes, bequemes Kleidungsstück in Form eines Mantels, das zu Hause nur in der Wohnung getragen wird
Beispiele:
ein seidener, leichter, großblumiger Morgenrock
sie schlüpfte aus dem Bett und warf rasch den Morgenrock über

Typische Verbindungen zu ›Morgenrock‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Morgenrock‹.

Verwendungsbeispiele für ›Morgenrock‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die andere ist die, daß man unangemeldet klopft, und es sitzt da keine Frau im Morgenrock.
Süddeutsche Zeitung, 30.01.1999
Ja, ich dachte nur, das kann nur ein Morgenrock sein.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 27.08.1940, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Sie raffte ihren Morgenrock zusammen und holte die Blätter herein.
Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 1053
Hoch über dem Gardasee sah man nun an jedem Morgen zwei Deutsche im Morgenrock die Häuser wechseln.
Der Tagesspiegel, 04.02.2005
Auch den köstlichen Morgenrock, den sie trug, hatte Isidor noch nie gesehen.
Frisch, Max: Stiller, Rheda-Wiedenbrück: Bertelsmann 1997 [1954], S. 35
Zitationshilfe
„Morgenrock“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Morgenrock>, abgerufen am 26.02.2021.

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