Motorenlärm, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMo-to-ren-lärm
WortzerlegungMotorLärm
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiele:
ein ohrenbetäubender, unerträglicher Motorenlärm
vom Dorf her schwoll Motorenlärm [SeegerHabicht214]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abgas dröhnen ohrenbetäubend stören

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Motorenlärm‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Regen trommelt zwar heftig auf die Dächer, aber der sonst übliche Motorenlärm bleibt nahezu aus.
Der Tagesspiegel, 09.10.2004
Als in den nächsten Tagen dann aber dumpf grollender Motorenlärm herüberdrang, witschte ich doch wieder aus.
Süddeutsche Zeitung, 21.03.1995
Kurz nach dem Abheben der Maschine nimmt der Motorenlärm ab.
Die Welt, 01.08.2000
Doch kaum war die Dogge außer Sicht und du fühltest dich angekommen, angenommen in der Waldeinsamkeit, drang Motorenlärm aus dem Tal.
Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 19
Wegen der Pappel im Vorgarten sah ich zunächst nicht viel, machte aber hinter dem Rauschen von Wasser und Laub Motorenlärm aus, gedämpfte Musik.
Rothmann, Ralf: Stier, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1991 [1991], S. 235
Zitationshilfe
„Motorenlärm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Motorenlärm>, abgerufen am 17.11.2019.

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