Muffin, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Muffins · Nominativ Plural: Muffins
Aussprache 
Worttrennung Muf-fin
DWDS-Vollartikel, 2019

Bedeutung

in einem runden Förmchen hergestelltes Kleingebäck, dessen Teig oft Schokoladenstücke, Nüsse, Heidelbeeren o. Ä. beigegeben werden
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: selbstgebackene, leckere Muffins
als Aktivsubjekt: Muffins backen
Beispiele:
Backen hat sein Hausfrauen‑Image verloren. Galt das Handwerk lange als spießig und unattraktiv, ist es plötzlich hip, Trendgebäcke aus den USA, wie Muffins, Cupcakes und sogenannte Cake‑Pops, kleine Kuchen am Stiel, selber zu machen. [Die Welt, 13.02.2016]
Muffins: nicht allzu süßes Gebäck in Variationen (z. B. Erdbeer‑ oder Blaubeer‑Muffins), in den USA oft zum Frühstück gegessen. [Berliner Zeitung, 16.10.1996]
Der simple Gugelhopf […] wird als Muffin verkauft, weil das schicker klingt[…]. [Neue Zürcher Zeitung, 23.02.2017]
Die Muffins noch 15 Minuten in der Form lassen, herausnehmen und auf dem Kuchengitter abkühlen lassen. [Bild am Sonntag, 01.04.2001]
[…] eines der neuartigen Cafés, wo der Milchkaffee »Café Latte« heißt und die Sahnecremetorten solchem Gebäck wie Muffins, Bagels und Brownies gewichen sind. [Der Tagesspiegel, 04.05.2000]

Typische Verbindungen zu ›Muffin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Muffin‹.

Zitationshilfe
„Muffin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Muffin>, abgerufen am 25.09.2020.

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