Mundöffnung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungMund-öff-nung (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Zoologie durch Muskeln verschließbarer, durch die Kiefer begrenzter Eingang zum Darmtrakt bei Tier u. Mensch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Darm

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mundöffnung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die beweglichen Fangarme rund um die Mundöffnung sorgen dafür, daß er häufig gefüllt wird.
Frisch, Karl von: Du und das Leben, Berlin: Verlag d. Druckhauses Tempelhof 1947 [1947], S. 89
Beim Fressen wölbt sich eine wulstige Zunge aus der Mundöffnung hervor.
Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 40
Unter den schön geschwungenen Brauen, unter einem Paar sanft blickender, bernsteinfarbener Augen, und einer zierlichen, wohlgeformten Nase klebte eine zahnlose, verzerrte Mundöffnung.
Die Zeit, 08.06.1950, Nr. 23
Dem Tier fehlt die für das Neunauge typische saugende Mundöffnung, aber es sieht andererseits aus wie ein modernes Neunauge.
Der Tagesspiegel, 14.11.1999
Oft ist die Mundöffnung dann auch mit besonderen Vorrichtungen zum Festhalten der Beute ausgerüstet.
Grell, Karl G.: Protozoologie, Berlin u. a.: Springer 1956, S. 171
Zitationshilfe
„Mundöffnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mundöffnung>, abgerufen am 26.08.2019.

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