Mundgeruch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMund-ge-ruch
WortzerlegungMundGeruch
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
ein übler, unangenehmer Mundgeruch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Haar Schuppe Zahn faulig schrecklich verursachen übel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mundgeruch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Egal, wie oft ich meine Zähne putze - ich habe ständig Mundgeruch.
Bild, 18.02.2003
Dabei ist Mundgeruch in den meisten Fällen ganz leicht zu beheben.
Der Tagesspiegel, 22.10.2002
Zuvor war Mundgeruch immer das entscheidende Argument für den Zahnpasta-Kauf gewesen.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 118
Ein säuerlich pappiger Mundgeschmack wird angegeben, ebenso ein sehr störender Mundgeruch.
Wissen und Leben, 1959, Nr. 12
Nach Erlangung gewisser Routine vermochte er anhand des bloßen Mundgeruchs die Diagnose bei Magenerkrankungen zu stellen.
Rathenow, Lutz: Böse Geschichte mit gutem Ende. In: ders., Die lautere Bosheit, Remchingen: Maulwurf 1992 [1978], S. 109
Zitationshilfe
„Mundgeruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mundgeruch>, abgerufen am 18.10.2019.

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