Mundhöhle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMund-höh-le
WortzerlegungMundHöhle
eWDG, 1974

Bedeutung

Innenraum des Mundes

Typische Verbindungen zu ›Mundhöhle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bakterie Boden Dach Darm Entzündung Kehlkopf Krebs Lippe Lunge Rachen Schleimhaut Speichel Speiseröhre Tumor Verbindung Zahn Zunge füllen gelangen schwingen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mundhöhle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Mundhöhle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Mundhöhle ist die erste und sehr wichtige Etappe des Verdauungsweges.
Buchinger, Otto: Das Heilfasten und seine Hilfsmethoden als biologischer Weg, Stuttgart: Hippokrates-Verl. 1982 [1935], S. 61
In der Mundhöhle werden zunächst die festen Speisen durch die Zähne zerkleinert und mit Speichel vermischt.
Hauke, Hugo: Unterrichtsbuch für die freiwilligen Hilfskräfte der Deutschen Frauenvereine vom Roten Kreuz. Berlin: Mittler 1932, S. 38
Und ich hatte ein wundervolles Schmunzeln in meiner Mundhöhle, ich war vergnügt, als ich das gesagt habe.
Die Zeit, 07.10.1988, Nr. 41
Außerdem aber führte eine dritte ventrale Öffnung in die Mundhöhle.
Portmann, Adolf: Einführung in die vergleichende Morphologie der Wirbeltiere, Basel: Schwabe 1959 [1948], S. 141
Die Ärzte in Altona drückten durch die Mundhöhle den Knochen zurecht.
Bild, 29.04.2002
Zitationshilfe
„Mundhöhle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mundh%C3%B6hle>, abgerufen am 28.02.2020.

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