Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Mundpartie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Mundpartie · Nominativ Plural: Mundpartien
Aussprache 
Worttrennung Mund-par-tie
Wortzerlegung Mund Partie1
eWDG

Bedeutung

Teil der unteren Gesichtshälfte, der den Mund umgibt
Beispiel:
eine schön ausgebildete, vorgeschobene Mundpartie

Verwendungsbeispiele für ›Mundpartie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Anfangs schmeckt das Zeug bitter, dann spüre ich, wie die gesamte Mundpartie taub wird. [Die Zeit, 08.03.1996, Nr. 11]
Er blickte ausdruckslos in die Kamera, seine Mundpartie zitterte so stark, daß er einige Zeit brauchte, bis er auf Fragen antworten konnte. [Süddeutsche Zeitung, 09.05.1998]
Sie nennen ihn dort, wegen seiner ausgeprägten Mundpartie, den Gaul. [Süddeutsche Zeitung, 30.10.1995]
Ohne erkennbaren Grund funkeln plötzlich die Augen vor Freude, die Mundpartie entspannt sich zu einem Lächeln. [Die Zeit, 18.09.1992, Nr. 39]
Daneben "der distanzierte Gentleman" in Denker‑Pose mit verschränkten Armen, ab und zu mit der Linken nachdenklich die Mundpartie umspielend. [Süddeutsche Zeitung, 10.08.1999]
Zitationshilfe
„Mundpartie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mundpartie>.

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