Musealisierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Musealisierung · Nominativ Plural: Musealisierungen
Aussprache 
Worttrennung Mu-se-ali-sie-rung · Mu-sea-li-sie-rung

Verwendungsbeispiele für ›Musealisierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gibt offenbar mehr schwarze Löcher in der Musealisierung, als man geahnt hat. [Süddeutsche Zeitung, 09.05.2000]
Aber eine Musealisierung der Stadt droht deshalb noch lange nicht. [Der Tagesspiegel, 23.12.2000]
Durchaus folgerichtig erstreckt sich dieser Prozeß der Musealisierung auch auf die christliche Religion und ihren Kult. [Hofmann, Werner: Das irdische Paradies, München: Prestel 1991 [1960], S. 85]
Dieser Kampf führte in der Anfangsphase der Revolution zur Zerstörung der christlichen Bilder, später dagegen zu ihrer Musealisierung. [Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 81]
Eine unmittelbar sichtbare Folge davon sei die Musealisierung unserer Innenstädte. [o. A.: Der Schlüssel für die Zukunft. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]]
Zitationshilfe
„Musealisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Musealisierung>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Muse
Muschpoke
Muschkote
Muschir
Muschik
Museenlandschaft
Muselman
Muselmann
Musenalmanach
Musenkind