Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Museumsdiener, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Museumsdieners · Nominativ Plural: Museumsdiener
Aussprache 
Worttrennung Mu-se-ums-die-ner
Wortzerlegung Museum Diener
eWDG

Bedeutung

veraltet siehe auch Museumsaufseher

Verwendungsbeispiele für ›Museumsdiener‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, als einige Museumsdiener ausgerechnet mit einem Staubsauger erschienen und das Mumienbündel säuberten, ehe weitergearbeitet wurde. [Die Zeit, 01.01.1951, Nr. 01]
Zur Zeit beschäftigt der Staat 3000 Personen als Museumsdiener, Schloßführer, Ausgräber und dergleichen. [Die Zeit, 22.12.1972, Nr. 51]
Bereits 1971 ist „Sinclair Sofokles der Baby‑Saurier“ erschienen, die Geschichte des Sohnes eines Museumsdieners und eines für kurze Zeit wieder zum Leben erweckten kleinen Sauriers. [Die Zeit, 28.03.1980, Nr. 14]
Eifrige Zuhörer und Kommentatoren sind der Privatgelehrte Atzbacher und Museumsdiener Irsigler. [Bild, 18.05.1998]
Ursprünglich hatten die Laien – etwa Verwaltungsangestellte, Drucker, Radiotechniker, Boten und Museumsdiener – ihre Wünsche nur ganz devot vorgetragen, und zunächst ging es ihnen bloß ums Geld. [Der Spiegel, 21.12.1981]
Zitationshilfe
„Museumsdiener“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Museumsdiener>.

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