Musikabteilung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Musikabteilung · Nominativ Plural: Musikabteilungen
Worttrennung Mu-sik-ab-tei-lung

Typische Verbindungen zu ›Musikabteilung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Musikabteilung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Musikabteilung‹

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Der 1945 wieder errichtete Verlag eröffnete 1947 eine eigene Musikabteilung.
o. A.: O. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 7437
Soll ich Sie besser mit dem zuständigen Fachberater in der Musikabteilung verbinden?
Süddeutsche Zeitung, 15.10.1998
Denn die Musikabteilungen der Funkhäuser begnügen sich in den meisten Fällen damit, dem Hörer Musik nur anzubieten, ihm sozusagen Konzerte „frei Haus“ zu liefern.
Die Zeit, 17.06.1954, Nr. 24
Ab 1956 leitete er die Musikabteilung der Deutschen Staatsbibliothek Berlin.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - K. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 4470
Ein Teil der Briefe und Kalendernotizen befindet sich bereits in der der Musikabteilung der Staatsbibliothek.
Die Welt, 22.11.2000
Zitationshilfe
„Musikabteilung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Musikabteilung>, abgerufen am 20.09.2021.

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