Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Musikalität, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Musikalität · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Mu-si-ka-li-tät
Herkunft Griechisch
eWDG

Bedeutung

musikalisches Empfindungsvermögen, Begabung für Musik
Beispiele:
sie spielte Mozart mit echter Musikalität
die Musikalität ihres Vortrags, Gesangs
übertragen Klangfülle
Beispiel:
die Musikalität der Strophen, des Gedichts

Typische Verbindungen zu ›Musikalität‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Musikalität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Musikalität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was ist die Musikalität einer Linie schon für ein großes Problem. [Neue deutsche Literatur, 1953, Nr. 2, Bd. 1]
Wie kann man diesen vagen Begriff der "Musikalität eines Textes" nachprüfen? [Die Zeit, 11.03.1966, Nr. 11]
Mit seiner Musikalität verband sich ein ebenso großes Verständnis für das Wort. [Howes, Frank: Wilson. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 35337]
Die Musikalität hat sie geerbt, nur zieht es sie in eine andere Richtung. [Süddeutsche Zeitung, 14.11.2003]
Wie kann man diesen vagen Begriff der „Musikalität eines Textes“ nachprüfen? [Die Zeit, 11.03.1966, Nr. 11]
Zitationshilfe
„Musikalität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Musikalit%C3%A4t>.

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