Musikbetrieb, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Musikbetrieb(e)s
WorttrennungMu-sik-be-trieb (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Außenseiter Ritual Star bürgerlich etabliert gegenwärtig global herkömmlich heutig international klassisch kommerzialisiert kommerziell modern normal offiziell subventioniert verpassen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Musikbetrieb‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ähnlich verhält es sich mit dem Musikbetrieb in der Roten Flora.
Die Welt, 05.05.2000
Zum einen ist das das Kino, zum anderen der Musikbetrieb.
Süddeutsche Zeitung, 02.08.1999
Der »Musikbetrieb« internationalisierte sich im höchsten Grade, aber die Nationen lebten sich auseinander.
Blume, Friedrich: Romantik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 28469
Die Entfaltung eines immer weiter verzweigten Musikbetriebs warf die Frage der Vermittlung russischer und ausländischer Künstler und Solisten auf.
Schlögel, Karl: Petersburg, München Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 431
Abends ist wieder großer Musikbetrieb bei uns, wodurch wir vom Café Stephanie erlöst sind.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1920. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1920], S. 6
Zitationshilfe
„Musikbetrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Musikbetrieb>, abgerufen am 16.07.2019.

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