Musikindustrie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Musikindustrie · Nominativ Plural: Musikindustrien
Aussprache
WorttrennungMu-sik-in-dus-trie · Mu-sik-in-dust-rie
WortzerlegungMusikIndustrie

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auszeichnung Boß Bundesverband Dachverband Diktat Große Hoffnungsträger Internet-Tauschbörse Kopierschutz Krise Kulturinstitut Niedergang Oscar Rechtsstreit Tauschbörse US-Verband Umbruch Urheberrecht darbend gebeutelt hiesig jamaikanisch kriselnd krisengeschüttelt leidend revolutionieren umkrempeln verhaßt verklagen verschlafen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Musikindustrie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Musikindustrie schlägt sich mit diesem Problem schon lange herum.
Die Zeit, 14.06.2012, Nr. 24
Die globalisierte Musikindustrie sieht wieder ein Licht am Ende des Tunnels.
Die Welt, 13.04.2004
Angeblich wollte die Musikindustrie dazu mal so etwas wie einen Runden Tisch veranstalten.
Der Tagesspiegel, 13.04.2000
Die deutsche Musikindustrie gibt jährlich vierzig bis fünfzig Millionen Mark für den Aufbau neuer Künstler aus.
Süddeutsche Zeitung, 24.08.1996
Doch diese zunehmend wettbewerbsfreie Situation macht die Großen der Musikindustrie nicht froh.
Der Spiegel, 16.01.1989
Zitationshilfe
„Musikindustrie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Musikindustrie>, abgerufen am 20.10.2019.

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