Muskelaufbau, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Mus-kel-auf-bau
Wortzerlegung MuskelAufbau

Typische Verbindungen zu ›Muskelaufbau‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Muskelaufbau‹.

Verwendungsbeispiele für ›Muskelaufbau‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mein Muskelaufbau ging langsam vor sich, weil ich immer Sport gemacht habe.
Süddeutsche Zeitung, 17.04.1998
Dann geht es nicht mehr um Muskelaufbau, sondern um den Kopf.
Die Zeit, 06.09.2012 (online)
Dass sie schon als Teenager verbotene Mittel zum Muskelaufbau nehmen musste, konnte sie nur erahnen.
Der Tagesspiegel, 14.12.2000
Der Überschuss in gemischter Kost liefert ausreichend Eiweiß zum Muskelaufbau.
Bild, 04.10.2002
Der Begriff umfaßt gemeinhin alle pharmazeutisch produzierten Wirkstoffe, die den Muskelaufbau auslösen und beschleunigen, allerdings auch eine Vielzahl von Nebenwirkungen haben.
o. A. [T. K.]: Anabolika. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Zitationshilfe
„Muskelaufbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Muskelaufbau>, abgerufen am 08.08.2020.

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