Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Muskelbündel, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Muskelbündels · Nominativ Plural: Muskelbündel
Aussprache 
Worttrennung Mus-kel-bün-del
Wortzerlegung Muskel Bündel
eWDG

Bedeutung

Bündel, das aus Muskelfasern und einer Hülle von Bindegewebe besteht

Typische Verbindungen zu ›Muskelbündel‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Muskelbündel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Muskelbündel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann zerfetzte ihr ein Muskelbündel, und eine Sehne am rechten Handgelenk entzündete sich. [Süddeutsche Zeitung, 08.06.1998]
Im April des vorigen Jahres zerfetzte in seinem rechten Oberschenkel ein Muskelbündel. [Süddeutsche Zeitung, 17.01.1997]
Der Ausdruck Athlet bedeutete damals alles andere als einen Berufssportmann und schon gar nicht etwa ein Muskelbündel. [Die Zeit, 05.12.1946, Nr. 42]
Dem Dortmunder war bei der WM in Sevilla ein Muskelbündel im linken Oberschenkel abgerissen. [Bild, 02.09.1999]
Zwar gelang es schon in den sechziger Jahren, Rückenstränge in unermüdbare Muskelbündel umzuwandeln, doch in mittlerweile siebenjähriger Forschungsarbeit hat Norbert Guldner das Verfahren entscheidend verbessert. [Die Zeit, 11.10.1996, Nr. 42]
Zitationshilfe
„Muskelbündel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Muskelb%C3%BCndel>.

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