Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Mutlosigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Mut-lo-sig-keit
Wortzerlegung mutlos -igkeit
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
in eine tiefe Mutlosigkeit sinken

Thesaurus

Synonymgruppe
Furchtsamkeit · Kleinmut · Kleinmütigkeit · Mutlosigkeit · Verzagtheit · Ängstlichkeit  ●  Angst vor der eigenen Courage  ugs. · Decouragiertheit  geh. · Defaitismus  geh., schweiz. · Defätismus  geh.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Mutlosigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mutlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Mutlosigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie löste sich nach den unheimlichen Verlusten in völliger Mutlosigkeit von selbst auf. [Heuß, Alfred: Das Zeitalter der Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 20564]
Zu behaupten, die Deutschen seien mutlos, verrät nur die eigene Mutlosigkeit. [Die Zeit, 02.12.2002 (online)]
Aber die allgemeine Mutlosigkeit ist in diesen Tagen besonders bedrückend. [Süddeutsche Zeitung, 24.12.2002]
Ist das nun ein Ausdruck großen Mutes oder kompletter Mutlosigkeit? [Die Zeit, 05.01.2009, Nr. 01]
Von der Wirtschaft wurde die Union wegen ihrer angeblichen Mutlosigkeit zur Reform kritisiert. [Die Welt, 31.12.2004]
Zitationshilfe
„Mutlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mutlosigkeit>.

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