Mutprobe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMut-pro-be
WortzerlegungMutProbe
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
beim Boxen musste er viele Mutproben bestehen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abenteuer Held Jugendliche Klau ablegen absolvieren beliebt bestanden bestehen beweisen echt eigentlich einlassen eklig enden gefährlich gleichkommen herausfordern lebensgefährlich pubertär solch tödlich wagen wahr

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mutprobe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn du bei uns dabei sein willst, musst du erst mal eine Mutprobe bestehen.
Die Zeit, 12.06.2012, Nr. 14
Nicht nur die steigenden Temperaturen lassen die gefährliche Lust auf solche Mutproben wachsen.
Der Tagesspiegel, 01.04.2005
Nach der gemeinsamen Mutprobe lagen sie sich glücklich in den Armen.
Bild, 24.08.1998
Oft kommen Kinder und Erwachsene durch sogenannte »Mutproben« zu Schaden!
Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 36
Schamreduzierende Mutproben verlangen von den Klienten, sich bewußt peinlich und beschämend erlebten Alltagssituationen auszusetzen.
Keßler, Bernd H.: Rational-emotive Therapie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 28005
Zitationshilfe
„Mutprobe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mutprobe>, abgerufen am 20.05.2019.

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