Mutterlauge, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Mut-ter-lau-ge
eWDG, 1974

Bedeutung

Chemie Flüssigkeit, die nach der Kristallisation eines Stoffes aus einer Lösung zurückbleibt

Verwendungsbeispiele für ›Mutterlauge‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Mutterlauge gibt, in geeigneter Weise konzentriert, noch eine zweite, nicht unbeträchtliche Kristallisation.
Fischer, Emil: Spaltung einiger racemischer Aminosäuren in die optisch-aktiven Komponenten III. In: ders., Untersuchungen über Aminosäuren, Polypeptide und Proteine (1899-1906), Berlin: Springer 1906 [1900], S. 118
In der alkoholischen Mutterlauge ist das Kupfersalz des aktiven Prolins.
Fischer, Emil: Einleitung. In: ders., Untersuchungen über Aminosäuren, Polypeptide und Proteine (1899-1906), Berlin: Springer 1906 [1906], S. 57
Zitationshilfe
„Mutterlauge“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mutterlauge>, abgerufen am 21.10.2020.

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