Mutterliebe, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Mut-ter-lie-be
Wortzerlegung Mutter1Liebe
eWDG, 1974

Bedeutung

fürsorgliche, opferbereite Liebe einer Mutter zu ihrem Kind
Beispiel:
eine zärtliche, tiefe Mutterliebe

Typische Verbindungen zu ›Mutterliebe‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mutterliebe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Mutterliebe‹

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Einerseits liebt sie ihren Sohn, denn Mutterliebe vergeht wahrscheinlich nie.
Bild, 13.03.2004
Ich mochte aber diese Mutterliebe von Alex sofort, deshalb wollte ich ihn unbedingt spielen.
Der Tagesspiegel, 31.12.2003
Die »ersten Mütter« konnten sich wahrscheinlich genau so wenig auf eine angeborene Mutterliebe verlassen wie heutige Mütter.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 15
Nichts ist im Kampfe gegen die Not so stark wie Mutterliebe.
Benz, Carl Friedrich: Lebensfahrt eines deutschen Erfinders, Die Erfindung des Automobils, Erinnerungen eines Achtzigjährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 8159
Nach einiger Zeit regte sich aber bei dem Mädchen die Mutterliebe.
Friedländer, Hugo: Prozeß wider das Grafen-Ehepaar Kwilecki wegen Kindesunterschiebung. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1910], S. 30
Zitationshilfe
„Mutterliebe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mutterliebe>, abgerufen am 21.09.2020.

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