Nähfaden, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Näh-fa-den
Wortzerlegung nähenFaden
eWDG, 1974

Bedeutung

Faden zum Nähen
Beispiel:
der Nähfaden ist schon wieder gerissen

Thesaurus

Synonymgruppe
Nähfaden · ↗Nähgarn · ↗Nähzwirn
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Nähfaden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Statt des simplen Nähfadens, der sich nach einiger Zeit auflöst, bleiben heute Titanclips lebenslang im Körper.
Süddeutsche Zeitung, 21.09.1995
Dann beginnt er, die beiden Enden des Bypasses oberhalb und unterhalb der durch Verkalkung blockierten Herzarterie mit haarfeinem Nähfaden einzunähen.
Die Zeit, 19.05.2005, Nr. 21
Während die Nähfäden vorn primär den Zusammenhalt der montierten Körperfragmente gewährleisten, nehmen sie rückseitig eigene, abstrahierende Formen an.
Die Welt, 28.02.2003
Mit einem angekohlten Nähfaden gelingt Thomas Edison 1879 die erste Glühbirne.
Die Welt, 02.10.1999
Im schlimmsten Fall entsteht an der Naht, auch wenn der Nähfaden stabil ist, ungewollt eine Sollbruchstelle.
Die Zeit, 04.07.2011, Nr. 27
Zitationshilfe
„Nähfaden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/N%C3%A4hfaden>, abgerufen am 08.08.2020.

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