Nährflüssigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungNähr-flüs-sig-keit
WortzerlegungnährenFlüssigkeit
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Nährboden (1)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Pflanzen haben weder das Problem, sich fortzubewegen, noch ihre Nährflüssigkeit mit einem Herz in die höchsten Äste pumpen zu müssen.
o. A.: Gravitation. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]
In einer 121 Grad heißen Nährflüssigkeit verdoppeln sich die Bakterien dagegen binnen 24 Stunden, und noch bei 130 Grad überleben sie.
Süddeutsche Zeitung, 19.08.2003
Auf einschüchternde Weise dehnte er sich durch Zeiten und Räume aus, die Kulturgeschichte war seine Nährflüssigkeit.
Die Zeit, 07.04.2004, Nr. 15
Eine Mischung aus Blut und Nährflüssigkeit durchströmt das Organ in der Apparatur.
Der Tagesspiegel, 06.03.1998
Milchig weiße Nährflüssigkeit rinnt durch einen Schlauch in Anitas Körper, drei Liter am Tag.
Bild, 19.07.2002
Zitationshilfe
„Nährflüssigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nährflüssigkeit>, abgerufen am 19.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Nährer
nähren
Nähreinlauf
Nährcreme
Nährbrühe
Nährgebiet
Nährgewebe
nahrhaft
Nährhefe
nährig