Nachblüte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Nachblüte · Nominativ Plural: Nachblüten
WorttrennungNach-blü-te
Wortzerlegungnach-Blüte

Typische Verbindungen zu ›Nachblüte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

erleben

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Verwendungsbeispiele für ›Nachblüte‹

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Nach einem überreichen ersten Flor folgen mehrere, wenn auch schwächere Nachblüten.
Der Tagesspiegel, 07.09.2002
Letzterer hat bereits Anteil an der barocken Nachblüte der E.
o. A.: Lexikon der Kunst - E. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7424
Diese Tradition erlebte im 18. Jh. in dem Unionswirken von W. Wake und Jablonski ihre Nachblüte.
Neill, S. C.: Einigungsbestrebungen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 7407
In der römischen Nachblüte des 4. Jahrhunderts tritt an die Stelle Homers Virgil.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 205
Für diese Gesinnung war „Der Pfirsichblütenfächer“ aus der Nachblüte des chinesischen Theaters im 17. Jahrhundert ein Fund.
Die Zeit, 16.04.1953, Nr. 16
Zitationshilfe
„Nachblüte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nachbl%C3%BCte>, abgerufen am 22.01.2020.

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