Nachforderung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungNach-for-de-rung
Wortzerlegungnachfordern-ung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Nachfordern
2.
nachträgliche (zusätzliche) Forderung, Rechnung o. Ä.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Baufirma Betriebskosten Einzelfall Finanzamt Fiskus Höhe Mieter Millionenhöhe Rentner Seltenheit Steuerbehörde Vermieter Verzicht anmelden ausschließen begleichen belaufen beträchtlich erheben erheblich etwaig eventuell finanziell gefährden konfrontieren ständig unberechtigt verrechnen zukommen überraschend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nachforderung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es müsse gemeinsam darum gehen, einige Nachforderungen für die ostdeutsche Wirtschaft durchzusetzen.
Der Tagesspiegel, 10.07.2000
Doch dann habe es plötzlich Nachforderungen über eine Million Mark gegeben.
Die Welt, 01.10.1999
Als sie frei war, folgten Nachforderungen von ein paar Millionen Dollar.
Die Zeit, 09.01.1995, Nr. 02
Zuweilen sollen Geheilte, die Nachforderungen nicht zu erfüllen vermochten, wieder in den alten Stand ihrer Leiden zurückversetzt worden sein.
Bauer, Hans: Wenn einer eine Reise tat, Leipzig: Koehler & Amelang 1973, S. 28
Wenn Sie das tun, leisten Sie Verzicht auf irgendwelche späteren Nachforderungen in gleicher Angelegenheit.
Spoerl, Alexander: Mit dem Auto auf Du, Berlin u. a.: Dt. Buchgemeinschaft 1961 [1953], S. 118
Zitationshilfe
„Nachforderung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nachforderung>, abgerufen am 05.12.2019.

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