Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Nachkrieg, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Nachkrieg(e)s · Nominativ Plural: Nachkriege
Aussprache [ˈnaːχkʀiːk]
Worttrennung Nach-krieg
Wortzerlegung nach1 Krieg

Verwendungsbeispiele für ›Nachkrieg‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das klingt nur recht und schlecht, seit der Nachkrieg immer blutiger wird. [Die Welt, 06.09.2003]
Der Nachkrieg, das zeigen die Bilder, war nun doch zu Ende gegangen, die Vergangenheit zwar nicht vergessen, doch auf Abstand gebracht. [Engler, Wolfgang: Die Ostdeutschen, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1999], S. 29]
Wir befinden uns in der letzten Phase dem Nachkrieg, der Liquidation des Krieges. [Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]]
Sogar Geräusche, Gerüche, Geschmäcker des Nachkriegs in einer ostdeutschen Stadt sind hier versammelt. [Die Zeit, 07.10.1999, Nr. 41]
Die Soldaten »im anhaltenden Nachkrieg« haben endlich wieder zu tun. [Die Zeit, 22.03.2010, Nr. 12]
Zitationshilfe
„Nachkrieg“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nachkrieg>.

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