Nachkriegsgeneration, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungNach-kriegs-ge-ne-ra-ti-on
WortzerlegungNachkriegGeneration
eWDG, 1974

Bedeutung

Generation, die unmittelbar nach einem Krieg aufwächst

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angehörige Intellektuelle Kanzler Konflikt Lebensgefühl Repräsentant Schriftsteller Vertreter angehören aufwachsen bundesdeutsch dritt erst geprägt jüdisch unmittelbar westdeutsch zweit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nachkriegsgeneration‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die versteckte Sprache der Nachkriegsgeneration ist die Sprache der Schuld.
Süddeutsche Zeitung, 01.10.2004
Erst die jüngeren Historiker der dritten Nachkriegsgeneration sind unbefangen genug, sich ihm zu stellen.
Die Zeit, 20.01.2000, Nr. 4
Immerhin kann die Nachkriegsgeneration argumentieren, sie habe nichts mit dem Morden vor mehr als fünfzig Jahren zu tun gehabt.
Der Tagesspiegel, 22.04.1999
Für die Kinder der Einheit sei die Geschichte fast schon so weit entfernt wie für die Nachkriegsgeneration die Hitler-Zeit.
Die Welt, 01.10.2005
Denn nicht nur das Gangstertum Al Capones, sondern auch die geistige Aufgeschlossenheit der Nachkriegsgeneration bestimmten das Klima.
Burkhardt, Werner: Jazz. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 39787
Zitationshilfe
„Nachkriegsgeneration“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nachkriegsgeneration>, abgerufen am 20.11.2019.

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