Nachkriegszeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [ˈnaːχkʀiːksˌʦaɪ̯t]
Worttrennung Nach-kriegs-zeit
Wortzerlegung  Nachkrieg Zeit
eWDG

Bedeutung

Zeit unmittelbar nach einem Krieg

Typische Verbindungen zu ›Nachkriegszeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nachkriegszeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Nachkriegszeit‹

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Spätestens jetzt gilt er als bedeutendster österreichischer Künstler der Nachkriegszeit.
Der Tagesspiegel, 07.12.1999
Er gilt damit als der meistgelesene deutsche Schriftsteller der Nachkriegszeit.
Süddeutsche Zeitung, 04.10.1999
Das Tausendjährige Reich war eine Illusion, und überspannte Erwartungen an die Nachkriegszeit waren eine Illusion.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 6623
Da war ein Schauspieler, und der hatte seinen ersten Film als Regisseur gemacht, einen der besten Filme der Nachkriegszeit.
Knef, Hildegard: Der geschenkte Gaul, Berlin: Ullstein 1999 [1970], S. 431
So erschienen ungefähr zu gleicher Zeit zwei deutsche Darstellungen der tschechoslowakischen Nachkriegszeit.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1939, S. 886
Zitationshilfe
„Nachkriegszeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nachkriegszeit>, abgerufen am 16.10.2021.

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