Nachleben

WorttrennungNach-le-ben
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Leben eines Verstorbenen in der Erinnerung der Hinterbliebenen

Thesaurus

Synonymgruppe
Nachleben · Nachwehen · ↗Nachwirkung
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Antike Lebenswerk Sterben bescheren ewig gespenstisch gewiss literarisch mythisch sichern widmen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nachleben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Heute ist ein fast naives kindliches Vertrauen in das Nachleben bei mir wiedergekehrt.
Die Zeit, 04.11.2013, Nr. 44
Und weil ein berühmter Autor, wenn er stirbt, nicht ins Schweigen eingeht, sondern ins Nachleben, wird das Rauschen eher lauter als leiser.
Süddeutsche Zeitung, 15.02.2003
Daß sie jedoch immer noch existierte, geht aus ihrem Nachleben hervor.
Blume, Friedrich: Barock. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 15549
Er kann sich als Herr aufspielen; sie werden seinen Namen weitertragen, sein Nachleben sichern.
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 24
Viel wichtiger jedoch als die Frage der Herkunft ist das Nachleben dieser Begriffe.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 2474
Zitationshilfe
„Nachleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nachleben>, abgerufen am 24.10.2019.

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