Nachname, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungNach-na-me (computergeneriert)
Wortzerlegungnach-Name
eWDG, 1974

Bedeutung

Familienname
Gegenwort zu Vorname

Thesaurus

Synonymgruppe
Familienname · Nachname · ↗Zuname  ●  ↗Geschlechtsname  veraltend, schweiz.
Oberbegriffe
Antonyme

Typische Verbindungen
computergeneriert

Adresse Anfangsbuchstabe Buchstabe Buchstaben Ehemann Geburtsdatum Initial Initiale Nennung Pseudonym Schreibweise Silbe Stiefvater Telefonnummer Vorname Vornamen Wortspiel abkürzen anreden brüllen buchstabieren bürgerlich einsilbig gleich klingend preisgeben sprechend unaussprechlich verschweigen weglassen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nachname‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie er nennen in der Szene die meisten ihren Nachnamen nicht.
Der Tagesspiegel, 30.11.2001
Es ist nun mal mein Nachname, und ich liebe ihn.
Der Spiegel, 23.04.2001
Er findet, er sei nicht dazu verpflichtet, den Nachnamen herauszurücken.
Süddeutsche Zeitung, 26.08.2000
Auch die Dame wird sich einen weiblichen Gast in etwa gleichem Alter aussuchen und dann aber nicht nur den Nachnamen nennen.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 294
Die Nachnamen mit Nummer sprach Salman zu meiner Information beiseite.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 935
Zitationshilfe
„Nachname“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nachname>, abgerufen am 21.08.2019.

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