Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Nachname, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Nach-na-me
Wortzerlegung nach- Name
eWDG

Bedeutung

Familienname
in gegensätzlicher Bedeutung zu Vorname

Thesaurus

Synonymgruppe
Familienname · Nachname · Zuname  ●  Geschlechtsname  veraltend, schweiz.
Oberbegriffe
Antonyme

Typische Verbindungen zu ›Nachname‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nachname‹.

Verwendungsbeispiele für ›Nachname‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist nun mal mein Nachname, und ich liebe ihn. [Der Spiegel, 23.04.2001]
Den Nachnamen kann der, der eine neue Art beschreibt, frei wählen. [Die Zeit, 16.12.1999, Nr. 51]
Seit 1934 ist jeder nur mit einem Nachnamen amtlich existent. [Die Zeit, 17.10.1997, Nr. 43]
Nun stellt sich immer häufiger die Frage: Was machen eigentlich Frauen, die das getan haben, nach der Scheidung mit ihrem Nachnamen? [Die Zeit, 13.01.2014, Nr. 02]
Sie erzählte mir, Mädchen seien es nicht wert, einen Nachnamen zu haben. [Die Zeit, 12.09.2013, Nr. 36]
Zitationshilfe
„Nachname“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nachname>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Nachnahmesendung
Nachnahmegebühr
Nachnahme
Nachmoderne
Nachmittagszeit
Nachniere
Nachnutzung
Nacho
Nachoperation
Nachpflanzung