Nachschlagewerk, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungNach-schla-ge-werk
WortzerlegungnachschlagenWerk
eWDG, 1974

Bedeutung

übersichtlich, meist alphabetisch angelegtes Buch, das der leichten und schnellen Orientierung über eine Sache dient
Beispiel:
der Duden, das Lexikon, Wörterbuch ist ein Nachschlagewerk

Thesaurus

Synonymgruppe
Handbuch · ↗Kompendium · ↗Kurzlehrbuch · Nachschlagewerk
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Lexikon Ratgeber

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nachschlagewerk‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Angebot an Nachschlagewerken ist sehr groß, und viele sind schon mit bescheidenen Mitteln erschwinglich.
Die Zeit, 13.11.1958, Nr. 46
Dieses Angebot ist eine ideale Alternative zu gedruckten und schnell veralteten Nachschlagewerken.
Die Welt, 08.01.2000
In den literaturwissenschaftlichen Nachschlagewerken erscheint der Begriff jedoch zumeist unter der zweiten Lesung.
Hijiya-Kirschnereit, Irmela: Selbstentblößungsrituale, Wiesbaden: Steiner 1981, S. 4
Seine Lebensdaten erscheinen in den wenigen Nachschlagewerken, die ihn erwähnen, alle verschieden.
Corte, Andrea Della: Donati. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 15427
Wir kommen nunmehr zu den während der Berichtszeit erschienenen Nachschlagewerken selbst.
Franke, Herbert: Sinologie, Bern: A. Francke 1953, S. 20
Zitationshilfe
„Nachschlagewerk“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nachschlagewerk>, abgerufen am 24.04.2019.

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