Nachsendung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungNach-sen-dung
Wortzerlegungnachsenden-ung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Post Zustellung einer Postsendung nach Änderung des Wohnsitzes, des Aufenthaltsortes des Empfängers

Thesaurus

Synonymgruppe
Beförderung · Nachsendung · ↗Versand
Unterbegriffe
Synonymgruppe
(die) Nachsendung (veranlassen) · (einen) Nachsendeantrag (stellen) · (einen) Nachsendeservice (beauftragen)  ●  (einen) Nachsendeauftrag (erteilen)  variabel
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Über die Homepage der Post hatte Kluge die Nachsendung seiner Briefe beantragt.
Der Tagesspiegel, 01.03.2005
Kleine Aufklärungserfolge wie die Nachsendung der bislang fehlenden Bankbelege von 1994 bis 1996 verschwinden sofort unter Bergen neuer Fragen.
Die Zeit, 16.12.1999, Nr. 51
Ihnen sei jedoch empfohlen, rechtzeitig die Nachsendung ihrer Zeitungen per Flaschenpost zu beantragen.
Die Zeit, 02.06.1978, Nr. 23
Einem Magazinbericht zufolge will der Konzern zukünftig Geld für Nachsendungen und postlagernde Sendungen verlangen.
Die Welt, 18.07.2002
Nach der sehr anstrengenden Arbeit muss er die Abschreibpost erledigen, das heißt Nachsendungen bei Umzügen und bei Abwesenheit, Adressen ändern für die Zeitung.
Süddeutsche Zeitung, 29.07.2003
Zitationshilfe
„Nachsendung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nachsendung>, abgerufen am 16.07.2019.

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