Nachthimmel, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungNacht-him-mel (computergeneriert)
WortzerlegungNachtHimmel
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiele:
ein blasser, blauer, tiefer Nachthimmel
die Sterne stehen schon am Nachthimmel
unter den blitzenden Nachthimmeln [H. Mann9,105]

Thesaurus

Synonymgruppe
Nachthimmel · nächtlicher Himmel
Oberbegriffe
Assoziationen
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufhellung Fernrohr Feuerwerk Feuerwerkskörper Gestirn Lichtblitze Lichterspiel Sternbild Sternschnuppen Vollmond ballerte bewölkten dunkelblauen erhellt erleuchtet funkeln gestirnten glüht lodern ragen reckte sommerlichen sternenklaren sternenübersäten sternklaren tiefblauen tiefschwarzen wolkenlosen wölbt zischen

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DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Ferne hebt sich die Silhouette der Stadt mit beleuchteten Fenstern vom blauen Nachthimmel ab.
Die Welt, 06.08.2003
Je weiter es nach Norden geht, desto heller wird der Nachthimmel.
Süddeutsche Zeitung, 25.10.1994
Gegen den Nachthimmel ist nach eingeschaltetem Licht keineswegs zu erkennen, ob die Läden geschlossen sind.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1941. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1941], S. 64
Der Posten blickte aus leeren Augen in den durch das starke Mondlicht sternlosen Nachthimmel.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 444
Und ich sah draußen den Nachthimmel mit unzähligen funkelnden Sternen.
Scheerbart, Paul: Immer mutig! In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1902], S. 4631
Zitationshilfe
„Nachthimmel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nachthimmel>, abgerufen am 24.02.2018.

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