Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Nachtlokal, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Nachtlokal(e)s · Nominativ Plural: Nachtlokale
Aussprache 
Worttrennung Nacht-lo-kal
Wortzerlegung Nacht Lokal
eWDG

Bedeutung

die ganze Nacht geöffnetes Lokal
Beispiele:
ein gutgehendes, zweifelhaftes Nachtlokal
sie tritt als Tänzerin in einem Nachtlokal auf

Thesaurus

Gastronomie/Kulinarik
Synonymgruppe
Nachtbar · Nachtlokal
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Nachtlokal‹ (berechnet)

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nachtlokal‹.

Verwendungsbeispiele für ›Nachtlokal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als ich dies hörte, sann ich auf Flucht aus dem Nachtlokal. [Die Zeit, 18.01.1954, Nr. 03]
Mitten im Moos des Bergischen Lands entdecken sie ein seltsames Nachtlokal. [Süddeutsche Zeitung, 16.09.2000]
Die meisten der Opfer in den Nachtlokalen waren ausländische Touristen, darunter sechs Deutsche. [Die Welt, 18.11.2002]
Sie selbst werden übel vermöbelt, und dann verschwindet auch noch die Bedienung eines Nachtlokal spurlos. [Die Welt, 16.09.2000]
In dieser und jener Tanzgaststätte, auch in Nachtlokalen hätten wir Jazz spielen können. [Grass, Günter: Die Blechtrommel, Darmstadt: Luchterhand 1959, S. 1046]
Zitationshilfe
„Nachtlokal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nachtlokal>.

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