Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Nachzahlung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Nachzahlung · Nominativ Plural: Nachzahlungen
Aussprache 
Worttrennung Nach-zah-lung
Wortzerlegung nachzahlen -ung
Wortbildung  mit ›Nachzahlung‹ als Letztglied: Gehaltsnachzahlung · Steuernachzahlung
eWDG

Bedeutungen

1.
das Nachzahlen
Beispiel:
er wurde zur Nachzahlung des Geldbetrages verpflichtet
2.
das Nachgezahlte, die nachgezahlte Summe
Beispiel:
den Kühlschrank hatte sie sich von einer Nachzahlung gekauft

Thesaurus

Typische Verbindungen zu ›Nachzahlung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nachzahlung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Nachzahlung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und teile mir mit, warum Dich diese Fragen so brennend interessieren. Du schreibst von der Nachzahlung – ich glaubte nicht richtig zu sehen. [Brief von Irene G. an Ernst G. vom 04.02.1940, Feldpost-Archive mkb-fp-0270]
Doch selbst wenn sie sich stellen, erzählen griechische Journalisten, klappe es mit der Nachzahlung nicht. [Die Zeit, 27.06.2011, Nr. 26]
Gerade haben wir für die vergangenen Jahre eine große Nachzahlung bekommen. [Die Zeit, 16.11.2009, Nr. 46]
Er solle nichts unternehmen, die Ämter würden die fälligen Nachzahlungen selbst begleichen. [Die Zeit, 18.04.2007, Nr. 16]
Erwartungsgemäß schwach seien die Nachzahlungen für 1999 gewesen, das dieses Jahr schwerpunktmäßig veranlagt werde. [Süddeutsche Zeitung, 07.08.2001]
Zitationshilfe
„Nachzahlung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nachzahlung>.

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