Nackenstütze, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Na-cken-stüt-ze
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Stütze für Kopf und Nacken (an Autositzen, Sesseln o. Ä.)

Verwendungsbeispiele für ›Nackenstütze‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die weichen Nackenstützen schmiegen sich an den Kopf des Passagiers. [Bild, 23.06.1998]
Er lehnte den Kopf gegen die Nackenstütze und blickte auf das Armaturenbrett. [Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 162]
Was mache ich mit dem weißen Sitzsack oder der roten Nackenstütze? [Süddeutsche Zeitung, 06.04.2001]
Die seitlich erweiterte und genormte Nackenstütze läßt sich dazu mit einem Griff vom erhöhten Überrollbügel lösen. [Süddeutsche Zeitung, 04.03.1999]
Nackenstützen gab es nicht, ohnehin war der Bus keineswegs bloß für den Personentransport vorgesehen, sondern diente vor allen Dingen als fahrbares Lager. [Süddeutsche Zeitung, 03.07.1997]
Zitationshilfe
„Nackenstütze“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nackenst%C3%BCtze>.

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