Nackenstarre, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Na-cken-star-re
Wortzerlegung NackenStarre
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Medizin Starre, Steifheit des Nackens
besonders bei Meningitis

Verwendungsbeispiele für ›Nackenstarre‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Stehen oder im Sitzen kriegen die armen Voyeure Nackenstarre.
Süddeutsche Zeitung, 22.12.2001
Auch einige Lockerungsübungen, wohl gegen Nackenstarre und Bauchspeck, sind unerlässlich.
Die Welt, 22.01.2003
Um den Gästen eine Nackenstarre zu ersparen, wurde das fast 60 Jahre alte Flugzeug aufgebockt und in die Waagerechte gebracht.
Der Tagesspiegel, 31.03.2003
Unter zunehmendem Kopfschmerz treten Benommenheit, Knirschen mit den Zähnen, Nackenstarre und Hautüberempfindlichkeit auf.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 957
Sobald die ersten Symptome wie starkes Fieber, Hautausschlag, Kopfschmerzen und Nackenstarre auftreten, sollte man unbedingt zum Arzt.
Die Welt, 21.01.2000
Zitationshilfe
„Nackenstarre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nackenstarre>, abgerufen am 20.09.2020.

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