Namensänderung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Nebenform Namenänderung · Substantiv (Femininum)
Worttrennung Na-mens-än-de-rung · Na-men-än-de-rung
Wortzerlegung NameÄnderung
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
ich wünsche, daß diese Namensänderung rückgängig gemacht wird [ Diggelm.Hinterlassenschaft47]

Thesaurus

Synonymgruppe
Namensänderung · ↗Umbenennung

Typische Verbindungen zu ›Namensänderung‹, ›Namenänderung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Namenänderung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Namensänderung‹, ›Namenänderung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Abgesehen von der Namensänderung gab es keine wesentlichen Änderungen an der Hardware.
C't, 1996, Nr. 9
Mit seinen Namensänderungen, mit seinen naiven Fragen kann er mich den gar so locker sitzenden Kopf kosten.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1942. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1942], S. 246
Unerwünscht seien insbesondere Namensänderungen, durch die der jüdische Name eines Juden in einen anderen Namen geändert worden ist.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1938]
Im zivilisatorischen Fortschreiten zählt die Kontinuität der Sache mehr als die Namensänderung.
Schlögel, Karl: Petersburg, München Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 299
Die mit der Namensänderung der Universität signalisierte Kampagne gegen den freien Geist verschärft sich.
o. A.: 1947. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 17777
Zitationshilfe
„Namensänderung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Namens%C3%A4nderung>, abgerufen am 20.09.2020.

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