Namensschild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Nebenform Namenschild · Substantiv (Neutrum)
WorttrennungNa-mens-schild ● Na-men-schild (computergeneriert)
WortzerlegungNameSchild1
eWDG, 1974

Bedeutung

Schild mit dem Namen des Wohnungsinhabers, das an der Wohnungstür angebracht ist

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn er seinen Posten einmal abgibt, braucht das Namensschild an seinem Büro nicht ausgewechselt zu werden.
Der Tagesspiegel, 23.07.2003
Inzwischen sind jedoch die Namensschilder vor dem Pub abmontiert, und das Getränk ist umbenannt worden.
Die Zeit, 26.08.1988, Nr. 35
Nun war sie schon an der Tür mit dem blanken Namensschild.
Wolf, Christa: Der geteilte Himmel, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verl. 1963, S. 261
Er berührte das Namensschild und tastete gleich nach meiner Brust.
Schulze, Ingo: Simple Storys, Berlin: Berlin-Verl. 1998, S. 20
Bei uns in Deutschland bestehen weithin noch Hemmungen, Namensschilder zu tragen.
Commer, Heinrich: Managerknigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1985], S. 8784
Zitationshilfe
„Namensschild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Namensschild>, abgerufen am 10.12.2019.

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