Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Namensgedächtnis, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Namensgedächtnisses · Nominativ Plural: Namensgedächtnisse · wird meist im Singular verwendet
Nebenform Namengedächtnis · Substantiv · Genitiv Singular: Namengedächtnisses · Nominativ Plural: Namengedächtnisse
Worttrennung Na-mens-ge-dächt-nis ● Na-men-ge-dächt-nis
Wortzerlegung Name Gedächtnis
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
er hat ein ausgezeichnetes, kein gutes Namengedächtnis/Namensgedächtnis

Verwendungsbeispiele für ›Namensgedächtnis‹, ›Namengedächtnis‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Natürlich gibt es Tricks, dem Namensgedächtnis auf die Sprünge zu helfen. [Die Zeit, 12.08.2002, Nr. 32]
Das half dem Lehrer, der ein überaus schlechtes Namensgedächtnis hat, die Kinder wieder zu identifizieren. [Die Zeit, 31.05.1968, Nr. 22]
Full, dem konzernintern ein phänomenales Namensgedächtnis nachgesagt wird, ist gebürtiger Wiesbadener. [Süddeutsche Zeitung, 30.05.2001]
Offenbar hat Dieter Bohlen seine Teilzeit‑Ehefrau dereinst etwas zu fest auf ihr Namensgedächtnis geprügelt. [Die Welt, 20.09.2003]
Bei Fußballprofis funktioniert das Namensgedächtnis des talentierten Bayernligaspielers vom SV Lohhof schon besser, doch ganz ausgereift ist es noch nicht. [Süddeutsche Zeitung, 20.03.1997]
Zitationshilfe
„Namensgedächtnis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Namensged%C3%A4chtnis>.

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