Namensschwester, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Na-mens-schwes-ter
Wortzerlegung NameSchwester
eWDG

Bedeutung

siehe auch Namensbruder

Verwendungsbeispiele für ›Namensschwester‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kurioserweise traf ich nach vielen Jahren auf einem Kongreß eine Namensschwester.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.1997
Da kommt deine klassische Namensschwester, die Josa mit den klingenden Worten, die sie alle vom Theater entlieh, zu dem sie gehen wollte.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 26243
Gemeint war von den Autoren wohl meine Namensschwester Marie-Luise Beck (Bremen).
Die Zeit, 17.07.1995, Nr. 29
In den USA müssen die Namensschwestern der weltberühmten Praktikantin viel aushalten.
Die Welt, 04.03.1999
Ihre Namensschwester, die seit der Rückkehr aus Algerien in der Nähe von Epinal lebt und sich mit Sozialhilfe begnügen muss, erstattete daraufhin Anzeige wegen "Hochstapelei".
Die Zeit, 24.08.2006 (online)
Zitationshilfe
„Namensschwester“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Namensschwester>, abgerufen am 04.03.2021.

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