Namensverwechslung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Nebenform Namenverwechslung · Substantiv (Femininum)
Worttrennung Na-mens-ver-wechs-lung ● Na-men-ver-wechs-lung
Wortzerlegung NameVerwechslung
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
Anfangs hoffte er, daß irgendein Irrtum vorläge, eine Namensverwechslung oder ähnliches [ BredelEnkel502]

Typische Verbindungen zu ›Namensverwechslung‹, ›Namenverwechslung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Namensverwechslung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Namensverwechslung‹, ›Namenverwechslung‹

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Bei der Fahndung nach mutmaßlichen Terroristen habe es schlicht Namensverwechslungen gegeben.
Der Tagesspiegel, 03.01.2004
Schlimmer als die Namensverwechslung war das Ende des fliegenden Hundes.
Bild, 29.04.2002
Durch eine Übernahme würden auch die häufigen Namensverwechselungen ein Ende finden.
Die Welt, 18.10.2000
So oder ähnlich, nämlich mit einer Namensverwechslung, haben schon viele Filme angefangen.
Süddeutsche Zeitung, 11.07.1994
Ich nehme an, daß es sich da um eine Namensverwechslung handelt, daß das Schulz heißen soll.
o. A.: Einhundertdreiundneunzigster Tag. Freitag, 2. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 26738
Zitationshilfe
„Namensverwechslung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Namensverwechslung>, abgerufen am 02.03.2021.

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