Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Namenswechsel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Namenswechsels · Nominativ Plural: Namenswechsel
Nebenform Namenwechsel · Substantiv · Genitiv Singular: Namenwechsels · Nominativ Plural: Namenwechsel
Worttrennung Na-mens-wech-sel ● Na-men-wech-sel (computergeneriert)
Wortzerlegung Name Wechsel

Typische Verbindungen zu ›Namenswechsel‹ (berechnet)

vollziehen vollzogen

Detailliertere Informationen bieten die DWDS-Wortprofile zu ›Namenswechsel‹ und ›Namenwechsel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Namenswechsel‹, ›Namenwechsel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Namenswechsel wird gar nichts nützen, das Volk wird doch sagen, das sind die alten Demokraten. [o. A.: 1930. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 4336]
Die Bank ist natürlich um Begründungen für ihren Namenswechsel nicht verlegen. [Die Zeit, 10.11.1961, Nr. 46]
Damals waren mit dem Namenswechsel auch zahlreiche Kunden verloren gegangen. [Süddeutsche Zeitung, 02.01.2004]
Ich habe mir einen Namenswechsel für mich nie vorstellen können. [Süddeutsche Zeitung, 10.03.2000]
Geeinigt haben sich die Partner offenbar schon über einen Namenswechsel. [Süddeutsche Zeitung, 03.03.2000]
Zitationshilfe
„Namenswechsel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Namenswechsel>.

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