Namenszeichen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Na-mens-zei-chen
Wortzerlegung NameZeichen
eWDG, 1974

Bedeutung

abgekürztes Zeichen des Namens

Thesaurus

Synonymgruppe
Namenszeichen · ↗Namenszug · ↗Signatur · ↗Signum  ●  ↗Autogramm  auch figurativ · ↗Unterschrift  Hauptform · (sein) 'Friedrich Wilhelm'  ugs., scherzhaft · (sein) 'Kaiser Wilhelm'  ugs., scherzhaft · Incidit  fachspr.
Assoziationen
Synonymgruppe
Kürzel · Namenskürzel · Namenszeichen · ↗Paraphe
Assoziationen
  • Namenszeichen · ↗Namenszug · ↗Signatur · ↗Signum  ●  ↗Autogramm  auch figurativ · ↗Unterschrift  Hauptform · (sein) 'Friedrich Wilhelm'  ugs., scherzhaft · (sein) 'Kaiser Wilhelm'  ugs., scherzhaft · Incidit  fachspr.

Verwendungsbeispiele für ›Namenszeichen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Opfer sind die Kinder, die keine Schule besuchen und nur drei Kreuze als Namenszeichen machen können.
Die Zeit, 19.12.1975, Nr. 52
Noch steht klein über der Tür das im Norden bekannte Namenszeichen.
Die Welt, 01.08.2003
Das Schreiben war ohne Überschrift und gab nicht Herkunft an noch Tag und über den Namenszeichen C. F. stand kein Gruß.
Grimm, Hans: Volk ohne Raum, München: Langen 1932 [1926], S. 325
Es bezeichnete jedoch auch Monogramme, Siegel- und Prägezeichen im Kultur- und Kunstbereich sowie die Signatur in Briefen, Urkunden und das Namenszeichen.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 308
Zitationshilfe
„Namenszeichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Namenszeichen>, abgerufen am 05.12.2020.

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