Narr, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Narren · Nominativ Plural: Narren
Aussprache
Wortbildung mit ›Narr‹ als Erstglied: ↗Narrenfest · ↗Narrenfreiheit · ↗Narrenhand · ↗Narrenhaus · ↗Narrenkappe · ↗Narrenposse · ↗Narrenseil · ↗Narrensposse · ↗Narrenstreich · ↗Narrentum · ↗Narrenzepter · ↗Narrifex · ↗Närrchen · ↗Närrin · ↗narrenhaft · ↗narrensicher · ↗närrisch
 ·  mit ›Narr‹ als Letztglied: ↗Aprilnarr · ↗Blumennarr · ↗Buchnarr · ↗Büchernarr · ↗Halbnarr · ↗Hansnarr · ↗Hofnarr · ↗Hundenarr · ↗Kindernarr · ↗Modenarr · ↗Musiknarr · ↗Pferdenarr · ↗Schalksnarr · ↗Waffennarr
eWDG, 1974

Bedeutungen

1.
jmd., dem es (in einer Situation) an Vernunft mangelt (und der sich lächerlich macht), Tor
Beispiele:
ich (armer) Narr, wie konnte ich das nur glauben!
du wärst ein Narr, wenn ...
sei doch kein Narr, lass das!
ich möchte nicht als Narr dastehen
ich möchte mich nicht zum Narren machen
jmdn. für einen (ausgemachten, eitlen) Narren halten
sprichwörtlich Kinder und Narren sagen die Wahrheit
sprichwörtlich ein Narr fragt mehr, als zehn Weise beantworten können
sprichwörtlich wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang
sprichwörtlich Hoffen und Harren macht manchen zum Narren
vielleicht war ich ein Narr, daß ich das alles verlassen ... wollte [Hesse3,321]
das Gelächter hinter dem Rücken des alten Narren, der geglaubt hatte, ein solches Geschöpf für sich zu besitzen [I. KurzVanadis588]
Das ist auch so ein Narr, der sich das Herz abjagt nach dem Glück [EulenbergSonderbare Geschichten179]
Der Kerl war ein Narr oder ein Schuft [StormSchimmelr.7,223]
vertraulich Was leide ich denn, Närrchen? (= Was leide ich denn, Dummchen?) [G. Hauptm.Einsame MenschenIII]
Der harmlose Narr (= Sonderling) war stadtbekannt. Er sammelte alles ... an Goethe-Reliquien, dessen er habhaft werden konnte [G. Hauptm.4,540]
2.
Possenreißer, Spaßmacher
a)
jmd., der im Theater, an einem Fürstenhof, als literarische Figur andere unterhält, belustigt (und ihnen Wahrheiten sagt)
Synonym zu Schelm (Lesart 1), Hanswurst, Harlekin, Hofnarr
Beispiele:
der Narr in Shakespeares ›König Lear‹
sprichwörtlich jedem Narren gefällt seine Kappe
die engaufliegende Kopfbedeckung mit den langen Eselsohren ... wies ihn unzweideutig als Narren aus [ZuchardtNarr5]
ein kleines Extravergnügen ... wie es die umherziehenden Narren und Schauspieler machen: eine richtige knallige Szene [ZuchardtStunde56]
b)
scherzhaft jmd., der sich kostümiert hat und ausgelassen mit vielen zusammen Fasching feiert
Beispiele:
unter dem Beifall von einigen Hundert Narren eröffnete Prinz Karneval den Maskenball
der Büttenredner begann seine Rede: »Liebe Narren und Närrinnen!«
3.
jmdn. zum Narren haltenjmdn. anführen, zum Besten haben
Beispiele:
es ist alles nicht wahr, er will dich bloß zum Narren halten
Ich habe es satt, ich lasse mich nicht länger zum Narren haben [Th. MannZauberb.2,491]
salopp an jmdm., etw. einen Narren gefressen habenfür jmdn., etw. eine übertriebene Vorliebe haben, in jmdn., etw. vernarrt sein
Beispiele:
ich verstehe nicht, warum er einen Narren an mir gefressen hat
Horst hat einen Narren an Maschinen gefressen [NollHolt2,328]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Narr · Narrenhaus · Narrenkappe · narren · vernarren · närrisch · Narrheit · Narretei
Narr m. ‘Tor, einfältiger Mensch’. Die Herleitung von ahd. narro (8. Jh.), mhd. mnd. narre, nhd. (bis um 1800) Narre (nl. nar, dän. nar, schwed. narr sind aus dem Dt. entlehnt) ist unklar. Vielleicht ist ahd. narro eine Entlehnung aus spätlat. *nario ‘Nasenrümpfer, Spötter’? Oder gehört das Wort mit frühnhd. narren, nerren ‘knurren’ (15. Jh.) sowie ↗nörgeln, (mit s-Anlaut) ↗schnarren, ↗schnurren (s. d.) zu der schallnachahmenden Wurzel ie. *(s)ner-, *(s)nur- ‘murren, knurren’? Das Substantiv bezeichnet in früherer Zeit auch den Geisteskranken, vgl. Narrenhaus n. ehemals ‘Käfig zur Schaustellung Geisteskranker’ (15. Jh.), ‘Räumlichkeit zur Verwahrung Geisteskranker’ (17. Jh.), Narrenkappe f. ‘Schellenkappe’ (15. Jh.), ↗Hofnarr (s. d.). Hierzu die Wendung an jmdm. einen Narren gefressen haben ‘närrische Vorliebe für jmdn. haben’ (16. Jh.). narren Vb. ‘irreführen, täuschen’ (16. Jh.); vgl. ahd. irnarrēn ‘sich der Torheit überlassen’ (10. Jh.), spätmhd. ernarren ‘zum Narren werden, sich wie ein Narr benehmen’. vernarren Vb. (reflexiv) ‘sich für etw. beigeistern, sich heftig verlieben’ (16. Jh.), mhd. vernarren ‘ganz zum Narren, zum Toren werden’. närrisch Adj. ‘unvernünftig’, mhd. nerrisch, auch ‘verkehrt’. Narrheit f. ‘närrischer Streich, Einfalt, Dummheit’ (16. Jh.); vgl. ahd. narrraheit ‘törichtes Benehmen’ (8. Jh.) und mhd. narrecheit. Narretei f. ‘Scherz, Posse, übermütiges Treiben, Unsinn’, Narr(e)they (Anfang 17. Jh.), hervorgegangen aus Narrenteiding ‘Verhandlung der Narren, Narrengeschwätz, Torheit’ (16. Jh.); zum Grundwort s. ↗verteidigen.

Thesaurus

Synonymgruppe
Clown · ↗Harlekin · ↗Hofnarr · ↗Kasper · ↗Komiker · Narr · ↗Possenreißer · ↗Schalk · ↗Schelm · ↗Schäker · Schäkerer · ↗Ulknudel  ●  ↗Faxenmacher  ugs. · ↗Scherzbold  ugs. · ↗Scherzkeks  ugs. · Spaßkanone  ugs. · ↗Spaßmacher  ugs. · ↗Spaßvogel  ugs., Hauptform · ↗Vokativus  geh., veraltet, lat. · ↗Witzbold  ugs.
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
Dämlack · Halbgescheiter · Minderbemittelter · ↗Tölpel  ●  ↗Dummerjan  veraltet · ↗Dummkopf  Hauptform · Gonzo  abwertend · ('ne) hohle Nuss  ugs. · (eine) geistige Null  ugs. · Armer im Geiste (bibl.)  geh. · ↗Armleuchter  ugs. · Bekloppter  ugs. · Blitzbirne  ugs., ironisch · ↗Blödel  ugs. · Blödi  ugs. · ↗Blödian  ugs. · ↗Blödmann  ugs. · ↗Dackel  ugs., schwäbisch, abwertend · Denkzwerg  ugs. · ↗Depp  ugs. · Dolm  ugs., österr. · Dulli  ugs. · ↗Dummbart(el)  ugs. · ↗Dummrian  ugs. · ↗Dumpfbacke  ugs. · Dumpfbatz  derb · ↗Dussel  ugs. · ↗Dödel  ugs. · Dösbaddel  ugs., norddeutsch · ↗Döskopp  ugs., norddeutsch · Eierkopp  ugs., norddeutsch · Eiernacken  ugs. · ↗Einfaltspinsel  ugs. · ↗Esel  ugs. · ↗Flachpfeife  ugs. · ↗Flachwichser  vulg. · ↗Flitzpiepe  ugs., abwertend · Halbdackel  derb, schwäbisch, stark abwertend · Hein Blöd  ugs., regional · ↗Heini  ugs., veraltet · ↗Hirni  ugs. · ↗Hohlbirne  ugs. · ↗Hohlfigur  ugs. · ↗Hohlkopf  ugs. · ↗Holzkopf  ugs. · ↗Honk  ugs. · ↗Hornochse  ugs. · ↗Horst  ugs. · ↗Idiot  derb · ↗Klappspaten  ugs. · ↗Knallcharge  geh. · Knallidiot  ugs. · ↗Knallkopf  ugs. · ↗Kretin  geh., franz. · ↗Lapp  derb, österr. · ↗Napfsülze  ugs. · Narr  geh. · ↗Niete  ugs., fig. · Nullchecker  ugs., jugendsprachlich · Pannemann  ugs. · ↗Pappnase  ugs. · Pfeifenwichs(er)  vulg. · ↗Piesepampel  ugs. · ↗Rindvieh  ugs. · Sacklpicker  ugs., österr. · ↗Schnellmerker  ugs., ironisch · ↗Schwachkopf  derb · ↗Schwachmat  ugs. · Spacko  ugs. · ↗Spast  ugs., jugendsprachlich · ↗Spasti  derb · ↗Spaten  ugs. · ↗Spatzenhirn  ugs. · ↗Stoffel  ugs. · ↗Strohkopf  ugs. · ↗Tepp  ugs. · Todel  ugs., österr. · ↗Torfkopf  ugs. · ↗Torfnase  ugs., ostfriesisch · ↗Trottel  derb · Tuppe  ugs., kärntnerisch · ↗Vollhorst  ugs. · ↗Vollidiot  derb · ↗Vollpfosten  ugs. · Vollspast  ugs. · ↗Volltrottel  derb · armer Irrer  ugs. · dumme Gans  ugs. · dumme Nuss  ugs. · dummes Huhn  ugs. · dummes Schaf  ugs. · dämlicher Hund  ugs., veraltend · en Beschmierten  ugs., ruhrdt. · geistiger Tiefflieger  ugs. · keine Leuchte  ugs. · taube Nuss  ugs. · trübe Tasse  ugs.
Unterbegriffe
  • Religiot · religiöser Idiot
Assoziationen
  • Anfänger · ↗Einsteiger · Nachwuchs... · ↗Neueinsteiger · ↗Neuling · ↗Novize · Nullanfänger (Sprachkurs) · Unerfahrener · neu im Geschäft  ●  ↗Newcomer  engl. · ↗Debütant  geh. · ↗Erstsemester  ugs. · ↗Frischling  ugs., scherzhaft, ironisch · ↗Fuchs  ugs. · ↗Greenhorn  ugs., engl. · ↗Grünschnabel  ugs. · Jungfuchs  ugs. · ↗Jungspund  ugs., seemännisch · ↗Kadett  ugs. · ↗Küken  ugs., fig. · ↗Milchbart  ugs. · Newbie  ugs. · Rookie  ugs. · ↗Rotarsch  derb, militärisch · ↗Springinsfeld  ugs. · ↗Spund  ugs. · ↗Youngster  ugs., engl. · blutiger Anfänger  ugs. · der Neue / die Neue  ugs. · frisch von der Uni  ugs. · junger Dachs  ugs. · junger Hüpfer  ugs. · junger Spritzer  ugs. · junger Spund  ugs. · neu hier (sein)  ugs. · noch nicht lange dabei  ugs. · unbeschriebenes Blatt  ugs., fig.
  • (armer) Wicht · ↗Hanswurst · Lachplatte · ↗Witzblattfigur · dummer August  ●  ↗Fuzzi  ugs. · ↗Komiker  ugs. · ↗Pflaumenaugust  ugs. · ↗Schießbudenfigur  ugs. · ↗Witzfigur  ugs., Hauptform · ↗Wurst  ugs.
  • (bei jemandem) fällt der Groschen in Pfennigen · ↗Spätzünder · ↗begriffsstutzig (sein) · keine schnelle Auffassungsgabe haben  ●  (ein) Brett vor dem Kopf haben  ugs. · (eine) lange Leitung haben  ugs. · ↗(geradezu ein) Blitzmerker  ugs., ironisch · (sich) dumm anstellen  ugs. · auf der Leitung stehen  ugs. · eine Ladehemmung haben  ugs., fig. · kein Blitzmerker  ugs. · nicht die hellste Birne im Kronleuchter  ugs., fig. · nicht die hellste Kerze auf der Torte  ugs., fig. · schwer von Begriff (sein)  ugs. · schwer von Kapee (sein)  ugs.
  • Nichtskönner · ↗Verlierer(typ) · armer Wicht  ●  ↗Versager  Hauptform · ↗(armes) Würstchen  ugs. · ↗Blindgänger  ugs. · ↗Flasche  ugs. · ↗Graupe  ugs. · ↗Heini  ugs., ruhrdt., veraltend · ↗Krücke  ugs. · Lohle  ugs., schwäbisch · ↗Loser  ugs., engl. · ↗Lulli  ugs. · ↗Lusche  ugs. · Luschi  ugs. · ↗Niete  ugs. · ↗Null  ugs. · ↗Nulpe  ugs. · ↗Opfer (jugendspr.)  ugs. · ↗Pfeife  ugs. · Pfeifenheini  ugs., regional · ↗Schwachmat  ugs. · ↗Wurst  ugs.
  • Hillbilly  engl. · Hilly-Billy  engl. · ↗Hinterwäldler  Hauptform · ↗Bauerntrampel  ugs. · ↗Bauerntölpel  ugs. · ↗Dorfdepp  ugs. · Dorftrampel  ugs. · ↗Dorftrottel  derb
  • (geistig) beschränkt · ↗(geistig) minderbemittelt · ↗blöd · ↗blöde · ↗dämlich · geistig nicht (mehr) auf der Höhe · ↗idiotisch · ↗irrsinnig · keinen Grips im Kopf (haben) · nicht besonders helle · nicht gerade helle · ↗schwachköpfig · ↗stockdumm · ↗strohdumm · ↗stupid · ↗stupide · unintelligent · weiß nicht (mehr), was er sagt · weiß nicht (mehr), was er tut  ●  Stroh im Kopf (haben)  fig. · ↗dumm  Hauptform · ↗talentfrei  ironisch · (das) Pulver nicht erfunden haben  ugs. · (die) Weisheit nicht mit Löffeln gegessen haben  ugs. · (die) Weisheit nicht mit dem Schöpflöffel gegessen haben  ugs. · (ein) Spatzenhirn haben  ugs. · (jemandem) haben sie ins Gehirn geschissen  derb · (so dumm) dich beißen doch die Schweine im Galopp  ugs., Spruch · (so) dumm wie 10 Meter Feldweg  ugs. · (so) dumm wie Bohnenstroh  ugs. · (so) dumm, dass ihn die Gänse beißen  ugs. · (so) dumm, dass ihn die Schweine beißen  ugs. · (total) Banane (sein)  ugs. · (voll) panne  ugs. · ballaballa  ugs. · ↗bedeppert  ugs. · ↗behämmert  ugs. · ↗bekloppt  ugs. · ↗beknackt  ugs. · ↗belämmert  ugs. · ↗bescheuert  ugs. · beschruppt  ugs. · besemmelt  ugs. · ↗bestusst  ugs. · birnig  ugs. · ↗deppert  ugs., süddt. · ↗doof  ugs. · dumm wie Brot  ugs. · dumm wie Schifferscheiße  derb · dümmer als die Polizei erlaubt  ugs. · ↗gehirnamputiert  derb · ↗grenzdebil  derb · hirnig  ugs. · ↗hohl  ugs. · ↗merkbefreit  ugs. · naturblöd  ugs. · nicht (ganz) bei Trost  ugs. · nicht bis drei zählen können  ugs. · nicht ganz dicht  ugs. · ↗saublöd  ugs. · ↗saudoof  ugs. · ↗saudumm  ugs. · selten dämlich (Verstärkung)  ugs. · strunzdoof  ugs. · ↗strunzdumm  ugs. · strunzendumm  ugs. · unterbelichtet  ugs. · von allen guten Geistern verlassen  ugs.
  • Kleingeist · ↗Tor  ●  armer Tropf  veraltend · ↗Einfaltspinsel  ugs. · ↗Esel  ugs. · ↗Idiot  ugs. · ↗Kamel  ugs. · ↗Simpel  ugs.
  • (Mann,) war das (vielleicht) ein Idiot!  ugs., variabel · Scheiße, wenn man doof ist.  derb, Spruch · Wie blöd kann man sein!?  ugs., Spruch, variabel · so ein Blödmann!  ugs., variabel · was für ein dämlicher Hund!  ugs., variabel, fig.
Synonymgruppe
Jeck · ↗Karnevalist · Karnevalsjeck  ●  Narr  männl. · ↗Närrin  weibl. · Närrinnen und Narrhalesen (Anrede auf Karnevalssitzung)  ugs.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn sie sagt, du machst dich zum Narren der Nation, dann ist sofort Schluss.
Der Tagesspiegel, 19.02.2000
Kopf an Kopf standen die Narren, um sich ja nichts entgehen zu lassen.
Süddeutsche Zeitung, 01.03.1995
Auch wenn ich, ich meine, in Ihren Augen, nicht richtig gehandelt habe, lasse ich mich nicht zum Narren machen.
Fritsch, Gerhard: Fasching, Hamburg: Rowohlt 1967, S. 40
Weil sie es wissen, daß es nicht bei 1916 ewig bleiben kann, nennt man sie Narren!
Altenberg, Peter: Mein Lebensabend, Mein Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 6236
Es rollte aber gleich darauf aus der Rechten des Narren zur Erde herunter.
Hauptmann, Gerhart: Der Narr in Christo Emanuel Quint, Berlin: Aufbau-Verl. 1962 [1910], S. 131
Zitationshilfe
„Narr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Narr>, abgerufen am 24.02.2019.

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