Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Naschkatze, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Naschkatze · Nominativ Plural: Naschkatzen
Aussprache 
Worttrennung Nasch-kat-ze
Wortzerlegung naschen Katze
eWDG

Bedeutung

umgangssprachlich, scherzhaft naschhafte Person
Beispiele:
sie ist eine richtige Naschkatze
na warte, du kleine Naschkatze!

Thesaurus

Synonymgruppe
Schleckermaul · jemand, der gerne Süßigkeiten isst  ●  Leckermaul  ugs., Hauptform · Leckermäulchen  ugs. · Naschkatze  ugs. · Schmecklecker  ugs., ruhrdt., regional · Zuckermaul  ugs. · Zuckermäulchen  ugs. · süßer Zahn  ugs.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Naschkatze‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Habe ich es nötig, mich vor einer Naschkatze zu rechtfertigen? [Der Tagesspiegel, 02.06.2002]
Aber der Mann war eine Naschkatze, die die Pfoten nicht bei sich halten konnte. [Süddeutsche Zeitung, 31.08.2000]
Als der Konditor sechs Stunden später in den Laden kam, hing die Naschkatze immer noch fest. [Bild, 30.06.2005]
Die Naschkatze mit den schokofarbenen Haaren und Augen ist seit vier Jahren alleine. [Bild, 28.02.2006]
Die Forscher arbeiten jetzt an einem Medikament, das das Gen lahm legt und so Naschkatzen vom Naschen abhält. [Bild, 24.04.2001]
Zitationshilfe
„Naschkatze“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Naschkatze>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Naschhaftigkeit
Nascherei
Nascher
Nasalvokal
Nasallaut
Naschkram
Naschsucht
Naschwerk
Nase
Nasen-Rachen-Raum