Nationalempfinden, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungNa-ti-onal-emp-fin-den · Na-tio-nal-emp-fin-den
WortzerlegungnationalEmpfinden

Verwendungsbeispiele für ›Nationalempfinden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schon einmal ist in den letzten Monaten am plötzlich erwachenden Nationalempfinden eine Großtransaktion gescheitert.
Die Zeit, 07.08.1981, Nr. 33
Solange Deutschland keinen gleichberechtigten Platz einnimmt, wird das deutsche Nationalempfinden früher oder später verhärtet und enttäuscht reagieren.
Die Zeit, 01.04.1966, Nr. 14
Es gibt Leute, die sagen, sie setzen den Appell an das Nationalempfinden bewußt als Gestaltungskriterium ein.
konkret, 1994
Bei A. Hauck ging ein heilsgeschichtlich-orthodoxes, aus der Erlanger Schule stammendes Grundverständnis des Christentums eine Ehe mit einem starken Nationalempfinden ein.
Janssen, K.: Kirchengeschichte. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 22832
Zitationshilfe
„Nationalempfinden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nationalempfinden>, abgerufen am 26.02.2020.

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