Nationalempfinden, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Na-ti-onal-emp-fin-den · Na-tio-nal-emp-fin-den
Wortzerlegung national Empfinden

Typische Verbindungen zu ›Nationalempfinden‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nationalempfinden‹.

Verwendungsbeispiele für ›Nationalempfinden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schon einmal ist in den letzten Monaten am plötzlich erwachenden Nationalempfinden eine Großtransaktion gescheitert. [Die Zeit, 07.08.1981, Nr. 33]
Solange Deutschland keinen gleichberechtigten Platz einnimmt, wird das deutsche Nationalempfinden früher oder später verhärtet und enttäuscht reagieren. [Die Zeit, 01.04.1966, Nr. 14]
Es gibt Leute, die sagen, sie setzen den Appell an das Nationalempfinden bewußt als Gestaltungskriterium ein. [konkret, 1994]
Geht aber mit dem Bedeutungsschwund der Nationalstaaten auch das Verblassen des Nationalempfindens einher? [Die Zeit, 21.08.1992, Nr. 35]
Aus Familientradition habe ich das deutsche Nationalempfinden maßvoller süddeutscher Verehrer von Bismarck mitbekommen. [Die Zeit, 15.10.1982, Nr. 42]
Zitationshilfe
„Nationalempfinden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Nationalempfinden>.

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